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Reisevermittler

für Großbritannien & Irland

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Reisebüros für Reisevermittlungsleistungen

Geltungsbereich

Das Reisebüro wird in den beiliegenden Vertragsunterlagen und in der Homepage des Büros näher bezeichnet. Das Reisebüro tritt auf der Grundlage dieser AGB ausschließlich als Vermittler von Reiseleistungen, etwa von Beförderungsleistungen (z.B. Flüge), sonstiger touristischer Einzelleistungen (z.B. Hotelaufenthalte, Mietwagen u.a.), von fremdveranstalteten Pauschalreisen sowie sonstiger Reiseleistungen auf.

Die vermittelten Reiseleistungen werden von Veranstaltern und einzelnen Leistungsträgern erbracht.

Die Vertragsbeziehung bezüglich der Reiseleistungen kommt direkt und unmittelbar zwischen dem Reiseteilnehmer (Kunde des Reisebüros und aller von ihm mit angemeldeten Personen) und dem jeweiligen Veranstalter oder einzelnem Leistungsträger zustande.

Das Reisebüro nimmt die Anmeldungen bzw. Reservierungen der Reiseteilnehmer entgegen und vermittelt den Abschluss des Reisevertrags mit den Leistungserbringern. Für den vermittelten Reisevertrag zwischen Kunde und Reiseveranstalter bzw. Leistungsträger sind allein die AGB des jeweiligen Veranstalters oder einzelnen Leistungsträgers maßgeblich. Sollten keine AGB eines Anbieters vorliegen (etwa bei Linienflügen), kommen die jeweiligen Tarifbestimmungen der Fluggesellschaft zur Anwendung, über die sich der Reisende vor der Buchung Kenntnis verschafft hat.

Das Reisebüro ist an den vermittelten Reiseleistungen vertraglich nicht beteiligt.

Anmeldung/Buchung/Reiseinformation

Anmeldungen bzw. Buchungen können schriftlich auf elektronischem Wege (E-Mail oder Kontaktformular dieser Webseite) vorgenommen werden.

Mit der Anmeldung / Buchung beauftragt der Reiseteilnehmer das Reisebüro rechtsverbindlich mit der Vermittlung eines Reisevertrages zwischen ihm und dem Reiseveranstalter bzw. einzelnen Leistungsträgern.

Die Vertragspflicht des Reisebüros ist auf die ordnungsgemäße Vermittlung der Reiseleistungen beschränkt. Soweit Informationen über Reiseleistungen durch das Reisebüro an den Reiseteilnehmer weitergegeben werden, ist damit keine eigene Haftung oder Zusicherung des Reisebüros verbunden.

Das Reisebüro übernimmt insbesondere keine Haftung oder Garantie für den Reiseerfolg.

Buchungsbestätigung

Anmeldungen / Buchungen werden durch die Veranstalter oder die einzelnen Leistungsträger schriftlich bestätigt. Reiseteilnehmer sind verpflichtet, die ihnen zugegangene Buchungsbestätigung unverzüglich auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und dem Veranstalter oder sonstigen Leistungsträger auf Unrichtigkeiten oder Abweichungen hinzuweisen, indem das Reisebüro informiert wird.

Flugtickets werden den Reiseteilnehmern grundsätzlich per Post oder per E-Mail als elektronisches Ticket übermittelt.

In Ausnahmefällen werden für den Reiseteilnehmer Tickets bei der Fluglinie hinterlegt.

Voraussetzung für die Zustellung / Hinterlegung ist die vollständige Zahlung des Reisepreises.

Linienflugbuchungen können grundsätzlich nur bis zu drei Werktage vor Abflug entgegengenommen werden.

Bei Pauschalreisen erhält der Reiseteilnehmer die Unterlagen per Post, elektronisch z. B. per Email oder am Flughafenschalter. Für Einzelheiten sind die Hinweise auf der Buchungsbestätigung maßgeblich.

Haftung des Reisebüros

Angaben über Reiseleistungen beruhen auf den Informationen der Veranstalter oder sonstigen Leistungsträger. Das Reisebüro gibt keine eigenen Zusicherungen oder Garantien für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der dem Reiseteilnehmer vermittelten Informationen.

Das Reisebüro haftet für die ordnungsgemäße Erbringung der Vermittlungsleistung inkl. seiner Informationspflichten sowie für Buchungsfehler nach § 651x BGB oder der Verletzung der Insolvenzabsicherungspflicht nach § 651w Abs. 4 BGB.

Das Reisebüro kann nicht haftbar gemacht werden für Mängel, die außergewöhnliche Umstände mit sich bringen wie z.B. dem Brexit, innere Unruhen, Terroranschläge, Kriegszustände, Pandemien, Epidemien, Ereignisse höherer Gewalt etc.

Informationspflicht des Reisebüros

Das Reisebüro ist Reisevermittler im Sinne des § 651 v Abs. 1 BGB, und erfüllt die gesetzlichen Informationspflichten vor Reiseanmeldung nach § 651 v Absatz 1 BGB und informiert insbesondere über wesentliche Eigenschaften der Reise, Reisepreis, An- und Restzahlung, Mindesteilnehmerzahl, Einreisebestimmungen, Rücktrittentschädigungen, Formblatt für Pauschalreisen etc., soweit diese Informationen nicht bereits vom jeweiligen Reiseveranstalter mitgeteilt worden sind. Das Reisebüro wird dem Reisenden das jeweilige Formblatt aushändigen.

Soweit das Reisebüro Vermittler verbundener Reiseleistungen im Sinne des § 651 w Abs. 1 BGB ist, wird das Reisebüro den Reisenden nach Maßgabe des Artikels 251 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch informieren und dem Reisenden das jeweilige Formblatt aushändigen.

Umbuchungen/Rücktritt

Der Reiseteilnehmer kann jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Der Reiseveranstalter/Leistungsträger kann im Falle des Rücktritts eine angemessene Entschädigung verlangen. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Reisepreis unter Abzug des Wertes der vom Veranstalter oder sonstigen Leistungsträger ersparten Aufwendungen sowie danach, was er durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung als Ausgleich erwerben konnte.

Bei einem Rücktritt vor Reisebeginn kann der Veranstalter oder sonstige Leistungsträger unter Berücksichtigung der gewöhnlich ersparten Aufwendungen und der anderweitigen Verwendung der Reiseleistung grundsätzlich einen Prozentsatz des Reisepreises als Entschädigung verlangen. Die Höhe der Entschädigung ist in den Reisebedingungen (AGB) des jeweiligen Veranstalters oder sonstigen Leistungsträgers geregelt.

Bei Vermittlungsverträgen verbundener Reiseleistungen und nicht oder nur sehr gering verprovisionierter Veranstalterreisen berechnet das Reisebüro dem Reiseteilnehmer eine Dienstleistungsmarge (Vermittlungsentgelt), die bei Rücktritt durch den Reiseteilnehmer im vollen Umfang zu entrichten ist. Die durch den Reiseteilnehmer in Anspruch genommene Dienstleistung des Reisebüros ist zum Zeitpunkt des Stornoauftrages und mit dessen Abwicklung voll erbracht.

Das Reisebüro behält sich das Recht vor, bei Stornierungsauftrag einer Teilleistung des bestehenden Reisevertrages verbundener Reiseleistungen durch den Reiseteilnehmer, einen dadurch etwaig entstehenden wirtschaftlichen Schaden durch Provisionsverlust etc. als Stornogebühr geltend zu machen.

Bei einer Umbuchung vor und während der Reise berechnet das Reisebüro Lüttje Törn den entstehenden Zeitaufwand mit einem Stundenlohn in Höhe von 75,- €.

Dem Reiseteilnehmer ist die Behauptung und Beweisführung dafür gestattet, dass ein Schaden oder eine Wertminderung überhaupt nicht eingetreten oder wesentlich niedriger ist als die geltend gemachte Pauschale.

Bis zum Reisebeginn kann der Reiseteilnehmer verlangen, dass statt seiner Person ein Dritter in die Rechten und Pflichten des Reisevertrags eintritt. Der Veranstalter oder sonstige Leistungsträger kann dem Eintritt des Dritten in den Vertrag widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haftet er und der Reiseteilnehmer dem Reiseveranstalter bzw. einzelnem Leistungsträger als Gesamtschuldner für den Reisepreis und evtl. durch den Eintritt entstehende Mehrkosten.

Das Reisebüro empfiehlt dem Reiseteilnehmer den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie den Abschluss einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Krankheit oder Unfall.

Bei Stornierungen von Flugbuchungen nach der Ticketausstellung erhebt das Reisebüro grundsätzlich eine Stornobearbeitungsgebühr von 50,00 Euro pro Ticket. Sollte es sich um Sondertarife handeln, kann im Einzelfall die Gebühr höher sein. Wenn eine anderweitige Verwendung des Fluges nicht möglich ist, kann die Stornogebühr seitens der Fluggesellschaft bis zu 100 % des Ticketpreises ausmachen. Bei Stornierungen von Flugbuchungen bei Sonder- und Charterflügen wird in Abhängigkeit der verbleibenden Zeit bis zum Abflugdatum eine Pauschale in Form eines Prozentsatzes des Reisepreises erhoben. Die Höhe der Pauschale ist in den Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters geregelt.

Reiseveranstalter/Leistungsträger können vertragliche Leistungen ändern oder von diesen abweichen, wenn die Änderung oder Abweichung unter Berücksichtigung der Interessen des Reiseteilnehmers für diesen zumutbar sind. Zumutbarkeit ist immer dann gegeben, wenn der Anlass für die Änderung auf Umstände zurückzuführen ist, die vom Veranstalter oder sonstigem Leistungsträger nicht beeinflusst werden können, wie Naturkatastrophen, Kriegs- oder kriegsähnliche Auseinandersetzungen, Streiks, terroristische Anschläge, Krankheiten, Pandemien, politische, wirtschaftliche und sonstige Ereignisse, die eine Reiseleistung in Frage stellen. Unter unverzüglichem Hinweis auf die Nichtverfügbarkeit der Leistung kann sich das Reisebüro von der Leistung lösen. Gegenleistungen sind zu erstatten. Im Übrigen gilt § 651 j BGB.

Hinweis auf besondere Bestimmungen

Soweit Auskünfte über Pass-, Visa-, Einreise- und Gesundheitsbestimmungen erteilt werden, ist grundsätzlich auf die jeweiligen nationalen oder internationalen gesetzlichen oder sonstigen Regelungen abzustellen.

Das Reisebüro geht vorbehaltlich einer anderen schriftlichen Erklärung des Reiseteilnehmers davon aus, dass dieser deutscher Staatsangehöriger ist.

Das Reisebüro ist hinsichtlich der Informationen auf die Angaben Dritter (Veranstalter, sonstige Leistungsträger, Auswärtiges Amt etc.) angewiesen.

Das Reisebüro gibt insoweit keinerlei Zusicherungen oder Garantien für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Informationen. Eine Haftung des Reisebüros wird, abgesehen von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, ausgeschlossen.

Dem Reiseteilnehmer wird empfohlen, selbst Informationen über die gesetzlichen Bestimmungen des Ziellandes einzuholen und sich rechtzeitig auf evtl. geänderte Umstände einzustellen.

Bei Flugreisen informiert das Reisebüro den Reiseteilnehmer im Rahmen der Reisevermittlung über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens.

Das Reisebüro hat keine gesonderte Aufklärungs- oder Hinweispflicht für gesetzliche oder auf sonstige Weise reglementierte Reisebedingungen bezüglich des Ziellandes oder sonstiger Reiseumstände.

Die AGB des jeweiligen Veranstalters/Leistungsträgers weisen für den Kunden besondere Pflichten im Falle von auftretenden Mängeln der Reisedienstleistungen oder auch im Fall des Gepäckverlustes oder ähnlichem aus. Hierzu zählt insbesondere auch die Beachtung und Einhaltung von Vorgaben des Reiseveranstalters / Leistungsträgers bzw. des jeweiligen Transportunternehmens bei der Abwicklung von Flügen. Bei Nichtbeachtung seitens des Kunden kann
dies zu einem (Teil-)Verlust von Ansprüchen gegenüber dem Veranstalter/Leistungsträger führen.

Etwaige Mängel der Vermittlungsleistung hat der Kunde unverzüglich dem Reisebüro bzw. Veranstalter/Leistungsträger anzuzeigen und somit die Gelegenheit zur Abhilfe zu geben.

Das Reisebüro weist Schadensansprüche seitens des Kunden ab, die dem Kunden auf Grund unterlassener oder unkorrekter Anzeige entstanden sind.

Zahlungsverkehr

Soweit Pauschalreisen deutscher Reiseveranstalter vermittelt werden, sind Zahlungen vor Reiseantritt fällig, wenn im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Kundengeldabsicherung der Sicherungsschein des Veranstalters dem Reiseteilnehmer übermittelt wird (Reiseleistungen nicht deutscher Veranstalter unterliegen ebenfalls der gesetzlich vorgeschriebenen Kundengeldabsicherung aber nicht der Aushändigung eines Sicherungsscheins. Der Kunde wird über das Vorhanden sein der Kundengeldabsicherung unter Angabe des Versicherungsunternehmens und seiner Kontaktdaten im Formblatt informiert).

Bei Vermittlung verbundener Reiseleistungen wird das Reisebüro für die erforderliche Kundengeldabsicherung sorgen und dem Reisenden den dazugehörigen Sicherungsschein aushändigen. Zahlungen im Direktinkasso zwischen Reiseteilnehmer und Reiseveranstalter bzw. einzelnen Leistungsträgern sind davon ausgeschlossen. Das Reisebüro ist Insolvenzabgesichert bei der R+V Allgemeine Versicherung AG. Weitere Informationen dazu separat oben stehend.

Zahlungen sind spätestens vor Reiseantritt bei Aushändigung der Reiseunterlagen fällig. Anzahlungen sind zu dem auf der Buchungsbestätigung angegebenen Zeitpunkt fällig.

Bei Leistungen, für die ein Sicherungsschein nicht erforderlich ist (z.B. Flüge, Mietwagen), wird die Zahlung des Reisepreises mit erfolgter Buchung, spätestens vor Reiseantritt bei Aushändigung der Reiseunterlagen fällig.

Zahlungen können erfolgen durch: Überweisung, PayPal (zzgl. PayPal Gebühren in Höhe von 2% (Stand 2017) zu Lasten des Reiseteilnehmers). Kreditkartenzahlungen werden nicht akzeptiert!

Für abweichende Zahlungsbedingungen sind die Hinweise der Reiseveranstalter/des Leistungsträgers bzw. des Reisebüros maßgeblich.

Storno-, Bearbeitungs- und Umbuchungsentgelte sind sofort fällig.

Das Reisebüro erfüllt die ihm obliegende Leistung aus dem Vermittlungsvertrag mit der Bereitstellung der Reiseunterlagen wie Flugscheine, Voucher. Werden Dokumente vom Reisebüro an den Reiseteilnehmer per Post versandt, trägt dieser die Gefahr mit dem Zeitpunkt der Aufgabe zur Post oder mit der Übergabe an einen Überbringer.

Verjährungsansprüche gemäß §§ 651 c bis 651 f BGB hat der Reiseteilnehmer innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Reiseteilnehmer Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert war. Im Übrigen gelten § 651 g BGB sowie die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen.

Sonstige Regeln

Im Falle der Vermittlung von Flügen wird der Kunde über die ausführende Fluggesellschaft informiert, sofern diese bei Buchung z.B. einer Veranstalter-Pauschalreise bereits fest steht. Über etwaige Änderungen der durchführenden Fluggesellschaft vor Reisebeginn wird der Kunde unverzüglich in Kenntnis gesetzt. Eine Liste der Fluggesellschaften mit Flugverbot in der EU kann über die Internetseiten http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm und www.lba.de eingesehen werden.

Es gilt Deutsches Recht. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vermittlungsvertrags führt nicht zur Unwirksamkeit des Reisevertrages. Gleiches gilt für die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Verhältnis zum Vermittlungsvertrag.

Für den Gerichtsstand ist der Wohnsitz des Reiseteilnehmers maßgeblich, soweit es sich um nicht gewerblich tätige Personen handelt. Bei gewerblichen Kunden ist der Sitz des Veranstalters, bzw. des Reisebüros maßgeblich.

Sofern keine Regelung im Vermittlungsverhältnis zum Reisebüro oder in den einbezogenen Veranstalterverträgen eingreift, gelten im Zweifel die gesetzlichen Bestimmungen gemäß §§ 651 a ff BGB.

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Durch die Eingabe Ihrer persönlichen Daten in dieses Formular erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Angaben einverstanden. Weitere Hinweise finden Sie in unseren AGB und Datenschutzerklärung.

WICHTIGER HINWEIS:

Mit Ausfüllen und Abschicken dieses Formulars beauftragen Sie uns, passend zu Ihren Reisedaten die Autorundreise „AGB” auf Verfügbarkeit bei den einzelnen Leistungsträgern vor Ort zu überprüfen. Das kann 1-3 Arbeitstage Zeit in Anspruch nehmen.

Kann die Reise zum veröffentlichen Preis (oder darunter) bestätigt werden, kommt ein verbindlicher Reisevertrag zustande und wir senden Ihnen ein weiterführendes Formular zur Zahlungsabwicklung zu. Kann die Reise auf Grund mangelnder Verfügbarkeiten oder erheblicher Wechselkursschwankungen nur noch zu einem höheren Preis gebucht werden, kommt ein Reisevertrag selbstverständlich erst nach Rücksprache mit Ihnen zustande.

Sie reisen alleine, zu dritt oder sind eine Gruppe von mehr als 4 Personen, so erstellen wir Ihnen vor Buchungsabschluss ein unverbindliches Preisangebot, da eine solche Anfrage stets einer Mischkalkulation unterliegt.

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ERGO-Reiseversicherung (nur für EU-Bürger):
Geburtsdaten aller Reiseteilnehmer:
Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn Sie nicht spätestens einen Monat vor Vertragsende direkt bei der Versicherung kündigen.
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Kundenfeedback

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